Schaugarten 2011

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Aus Anlass des Innoplanta-Forums traf sich das Farmer-Scientists-Network, in dem Landwirte und Wissenschaftler aus zwölf europäischen Ländern zusammenarbeiten. Hier bei einer Führung durch den Schaugarten. (06.09.2011)

Landwirte aus Spanien interssieren sich besonders für Neuentwicklungen bei Bt-Mais. In Spanien wird gentechnisch veränderter Mais auf etwa 80.000 Hektar angebaut.

Fachleute aus Wissenschaft und Praxis diskutieren über neue Möglichkeiten, hochwertige Wirkstoffe in Pflanzen herzustellen. Im Bild: Färberdisteln, in denen Insulin gewonnen werden könnte.

Schüler der Fachschule Haldensleben informieren sich im Maislabyrinth. Dort werden verschiedene Methoden gezeigt, mit denen mögliche Auswirkungen von Bt-Mais auf "Nicht-Zielorganismen" wie Käfer oder Schmetterlinge erforscht werden. (07.09.2011)

Prof. Bernhard Grimm von der Humboldt Universität Berlin mit einer Gruppe Doktoranden (09.09.2011)

Einige Mitglieder der "Schaugarten-Begleitgruppe" zusammen mit Kerstin Schmidt, Gesachäftsführerin des Schaugarten-Betreibers (07.09.2011)

Die Schaugarten-Begleitgruppe. In diesem Jahr hat sich eine „Begleitgruppe“ gegründet, die sich regelmäßig trifft, um sich über den Schaugarten und die dort gezeigten Pflanzen und Anbaumethoden zu informieren. Zudem wird ein kritischer Dialog über alle Vor- und Nachteile der Grünen Gentechnik geführt. Auch die Perspektiven einer nachhaltigen Landwirtschaft – gerade für eine dünn besiedelte Region wie die Magdeburger Börde – sind ein wichtiges Gesprächsthema.

Der Begleitgruppe gehören Vertreter verschiedener gesellschaftlicher Gruppen und interessierte Bürgerinnen und Bürger an, darunter Landwirte, Imker, Naturschützer, ein Bürgermeister und ein Pastor. „Es ist immer besser, miteinander zu reden als übereinander,“ begründet Wolfgang Köhler, Geschäftsführer des Bauernverbandes Börde (Foto: rechts) seine Teilnahme an der Begleitgruppe. Er wünscht sich ein konstruktiv Pro- und Contra-Diskussion über die Grüne Gentechnik. Der Schaugarten ist für ihn ein „Schaufenster der Landwirtschaft“, in dem sich jeder mit „eigenen Augen“ über Pflanzenforschung informieren kann. „Die Börde ist die Wiege der Pflanzenzüchtung. Hier hat es immer eine innovative Landwirtschaft gegeben.“
Für Maria Matthes, eine interessierte Bürgerin aus der Nachbargemeine Ausleben (Foto: zweite von links), ist die Mitarbeit in der Begleitgruppe eine gute Gelegenheit, sich über die Grüne Gentechnik und den Schaugarten zu informieren.“Bisher habe ich nicht gewusst, dass gentechnisch veränderte Pflanzen in anderen Ländern auf so großen Flächen angebaut werden. Bei den meisten Lebensmitteln, ist die Gentechnik ja schon beteiligt.“

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Innoplanta-Forum im Stiftsgut und Schaugarten Üplingen

Die Innoplanta-Preisträger 2011: Prof. Reinhard Szibor (Wissenschaftspreis), Andreas Sentker (Die ZEIT, Journalistenpreis), Prof. Christiane Nüsslein-Volhard ( Nobelpreisträgerin Medizin; Sonderpreis)

Diskussionen vor dem Schaugarten: Karl-Friedrich Kaufmann, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Innovativer Landwirte (AGIL) im Gespräch mit einem Gentechnik-Kritiker

Innoplanta-Forum am 5. und 6. September 2011 in Üplingen

"Das Misstrauen, das den Forschern entgegengebracht wird, ist verletzend und unwürdig."

Bericht über das 10. Innoplanta-Forum und die Verleihung des Innoplanta-Preises am 5. und 6.September 2011 in Üplingen (transgen.de)

Innoplanta / Arbeitsgemeinschaft Innovative Landwirte (AGIL)

www.innoplanta.de

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